Training + Prüfungen mit Ronja (Xonia v.d. Prignitzer Flur)

  • Herzlichen Glückwunsch !! :thumbup:


    Ich finde sie läuft echt schön! Und jetzt habt ihr es hinter euch, jetzt könnt ihr euch wieder den schönen Dingen widmen! :D


    Bei uns im Verein ist in zwei Wochen Prüfung, dann darf ich nochmal zuschauen, bevor wir im Herbst selber ran dürfen. ;)

    liebe Grüße
    Jana mit Lipizzaner Kolja und Eleve Souri :)


    "one man's craziness is another person's reality."
    (Tim Burton)

  • Danke für die Glückwünsche!


    Und für diese Prüfung war ich mit allem zufrieden. Auch mit meinem noch suboptimalen Arm ;) (sogar mit der Ablage, denn das sie die ganze Zeit liegen geblieben wäre, wäre bei dem Trainingsstand ein Wunder gewesen, so daß ich damit zufrieden bin, das wir den anderen Hund nicht beeinträchtigt haben (was ich zwar nicht wirklich erwartet hätte, aber ja auch nicht so ganz ausschließen konnte))
    Aber klar, wird an Arm und Tempo etc. fürs Obedience weiter gefeilt :)

  • DK Wechsel habe ich in letzter Zeit immer mal ins Rückwärtsgehen eingeflochten. Beim Rückwärtsgehen beginne ich auch grad damit, das wir auch beide gleichzeitig rückwärts gehen (also noch schnellere Distanzvergrößerung). DK Wechsel ins rückwärts gehen einzubauen kam mir einfach aus dem Bauch raus spontan mal dazu. Da ist Ronja meist so schön dynamisch (=Bestätigung fürs Frauchen, das öfters zu machen :) ) und es klappte schnell eine Distanz, bei der wir eigentlich noch nicht wären.


    In einer extra Einheit hab ich es dann mal wieder formell gemacht und da sieht man, das wir das zu selten machen und die Distanz noch zu groß ist. Sie war sich beim ersten Wechsel unsicher und kommt etwas vor. Aber da sie schon mit Fragezeichen im Gesicht den Wechsel gemacht hat, war es sehr gut, das sie überhaupt den Wechsel gemacht hat.


  • Am 12. Mai hatte ich mal Apportier Training mit Ronja gefilmt und heute dann dieses Video fertig gestellt und hochgeladen. Das Fallenlassen des Apportels erfolgt immer auf Freigabe-Click. Mir geht es da um Action, Rennen und Spaß mit Apportel und schnell zu mir, mal direkte Freigabe und mal in Grundstellung kommen. Das ganze eingebunden in viel Spiel, was ich auch nicht alles rausgeschnitten habe.


  • Und hier nochmal ne Menge Trainingsimpressionen vom 29.-31. Mai (inclusive kurze Aufnahme vom Fährten auf "unserer" Stadtwiese). Oh Mann, die verflixte Grundstellung. Die ist ja wieder/bzw. wohl eher immer noch viiiiel schiefer als ich dachte. Hab aber auch nicht mehr so drauf geachtet :rolleyes: . Allerdings noch ist sie ja variabel (nicht eingebrannt schief ;) ) und beim aus dem schnellen Tempo einparken, da hat Ronja ab und zu noch ein paar Koordinationsschwierigkeiten. Werde jetzt drauf achten, die GS nicht noch einzeln zu belohnen, wenn sie schief ist. Aber in bestimmten Zusammenhängen werde ich es jetzt noch durchgehen lassen, weil da der Schwerpunkt auf was anderem liegt, aber auch mal die Bausteine zusammen müssen. Den Collie langweilt das sonst, erst recht, wenn es mich selber langweilt ;) . Ausgerechnet mit der GS auf Kriegsfuß zu stehen, ist natürlich blöd. Kostet ja in JEDER Übung. Aber vielleicht brauch ich die ganzen Abzüge mal, um hier etwas mehr Ehrgeiz anzustacheln. ;)


  • Ich habe jetzt leider keine Zeit, den Film anzusehen. Ich will mich nicht in Dein Training einmischen, natuerlich, aber kann mir die Frage nicht verkneifen, warum Du eine schiefe GS mit einbauen willst? Jedes Mal, wo Du sie akzeptierst oder gar belohnst erklärst Du Deinem Hund, dass es das ist, was sich lohnt. Ich finde das nicht nur ineffektiv, ich finde es im Grunde auch unfair, denn Du machst es in meinen Augen Ronja nur schwerer. Du kannst Dich natuerlich auch dafuer entscheiden, dass es Dir egal ist, und es so bleiben darf, das fände ich konsequent und auch unproblematisch. Wir alle entscheiden selber, was wir fuer Zielbilder haben, ich habe z.B. bei meinem Rueden ganz andere Zielbilder als bei Edda, der kleinen Streberin. ;) Aber wenn ich etwas noch besser haben will, wuerde ich es nie im Leben bestätigen oder akzeptieren. Man kann auch Ketten oder Uebungen kreativ zusammenbauen, und die GS dadurch auslassen. Wann meinst Du denn, dass Du sie unbedingt brauchen wuerdest?


    Und wieso willst Du sie scheinbar doch gerade haben, wenn es Dich so langweilt, sie zu ueben? Vielleicht wäre es ja eine Alternative, sich damit zufrieden zu geben?

  • Die Alternative ist sicher, mich damit zufrieden zu geben. Hab ich wohl auch schon ;)


    Aber eines verstehe ich nicht so ganz. Alle haben doch Baustellen, die später gefeilt und verbessert werden. Warum sollte das mit einer GS (die jetzt variabel ist, noch nicht ganz fest erlernt falsch) rein theoretisch nicht auch später nachgefeilt werden können :?:


    Aus dem Rennen einparken ist für Ronja eh noch eine neue Herausforderung, die koordinativ nicht so ist wie aus der Nähe. Sie jetzt für diesen neuen Kontext nicht zu belohnen fände ich unfair. Klar, ich dürfte dann halt immer noch niemals ein Einparken verlangen, weil es wahrscheinlich daneben geht. Aber nach vielem Nur GS Geübe, was halt immer noch keinen ausreichend sicheren Erfolg brachte (das ich 100% sicher sein könnte, neues zu kombinieren ohne am Ende wegen ner blöden schiefen GS nicht belohnene zu können), hab ich halt entschieden, das ich wohl für GS Training ungeeignet bin und nun lieber mal im Zusammenfügen weiter kommen will. Für die Beginner wäre zwar das rein technische eher richtig, auf 5m Distanz galoppiert mein "Collieschiff" eh nicht an. Aber mir sind die Verbindung des Apportels mit Spaß und Rennen, und das auch mal mit "einparken" wichtiger.


    Und es ist wohl so, Ronjas Tempo und auch etwas Übermut entsprechen eher meinem Zielbild, als das ich selber rein optisch eine perfekte GS soooo wichtig fände :) Wenn ich meine, die müsse perfekt sein, dann ist das eher was "von außen".

  • Sicher kann man auch bei einer schiefen GS später "nachfeilen". Allerdings kommt eine GS viel häufiger vor als viele andere Teile, insofern hat der Hund schnell ein festes Bild, wie die aussieht. Ich verstehe auch nicht ganz, was Du mit variabel meinst? Ich denke, unsere Hunde lernen aus dem, was geschieht. Egal ob wir denken, etwas sei noch nicht fertig geübt. Ich würde vermuten, dass Ronja meint, die GS gehört so (schief), wie sie sie ausführt. Sie kann ja nicht wissen, dass Ihr Deiner Meinung nach noch weiter an der GS üben/feilen wollte. ^^
    Ich persönlich kalkuliere nirgends bewusst 'nachfeilen' mit ein, sondern versuche wirklich alle Teile so zu trainieren, wie ich sie haben will, erst dann wird zusammengesetzt. Dann treten noch genügend Baustellen auf ... ;(

  • Mit variabel meine ich, das sie sie unterschiedlich macht. Ist nicht immer gleich schief. Und irgendwie war mir auch nicht klar, wie schief es noch/wieder sein kann. Meiner Einschätzung nach ist Ronjas Vorstellung irgendwie neben mir und fleißig randrehen (wir haben das ja über den Elefantentrick geformt), nur nicht ganz genau, wie weit randrehen.


    Was mir an ihrer GS auch auffällt, und wodurch es evtl. auch noch schiefer ist, ist das sie sich oft noch so welpig im Rücken sacken läßt. Und wenn sie aber gespannt ist, dreht sie oft den Kopf raus und dadurch wird natürlich auch die ganze Wirbelsäule schief. Also noch mehr Varianten als nur im wie weit sie randreht...


    Mit der "Pflicht", die GS erst perfekt können zu müssen, kam bei mir aber ziemlich Frust auf, weil Ronja oft keinen Bock mehr auf die Übung hatte und es einfach nicht zuverlässig besser wurde. Damit wurde das dann schon gefährlich in Richtung ich bringe auch Ronja bei, das GS total blöd ist. Da hab ich das erst mal wieder zurück gesteckt. Lockerer kann ich dann auch einzeln wieder ran gehen, wenn ich mir erlaube halt trotzdem zwischendurch mal zu kombinieren. Jeder hat ja Lieblingsübungen und welche, die man nicht so mag. Ich hab mir halt dummerweise die Häufigste, die GS als Kriegsfuß ausgesucht (mit Ronja) ;)

  • Hallo Monika,


    nur so ein spontaner Gedanke von mir:
    Wäre es vielleicht eine Alternative für euch, sich nicht mit der schiefen GS abzufinden, sondern, Ronja erstmal noch mit Futter vor der Nase zu helfen? So kannst du sie, ohne großen Trainingsaufwand, genau platzieren, da wo du sie gerne haben willst. Und sie bekommt kein falsches Bild von der Zielvostellung GS.
    Ich verstehe sehr gut, dass du weiter kommen möchtest und es für dich z.Z. Priorität hat, dass sie schnell und freudig arbeitet
    (so habe ich das zumindest verstanden), aber aufzugeben, hinterlässt doch immer ein Gefühl der Unzufriedenheit.... und ihr sollt doch beide freudig und zufrieden trainieren.....;)


    Habt weiter viel Spaß!
    Veronika

  • Mit Apportel nicht, so weit, das sie es mit Futter vor der Nase hält sind wir mit Apportel Halten noch nicht :whistling:


    Beim normalen Abrufen hatte ich es ein paarmal mit Futter gemacht in der Umstellung statt Vorsitz (für die BH) direkt in GS (ist zwar ein anderes Hörzeichen, aber darauf hat sie nicht genug geachtet und saß dann zwischen Vorsitz und GS). Beim normalen Abrufen finde ich die GS eigentlich sogar auf dem Video ca. bei 4:52 ok. Besser würde ich sie auch mit Futter nicht einparken.


    Aber evtl. ist es eine gute Idee, die GS einzeln auch nochmal mit Futterführen zu erklären, nicht nur mit dem schlechte Ausführungen nicht belohnen + erst von hinten, dann allmählich über Winkel wieder von vorne. Vielleicht hilft ihr das, das sie einfach mal dahin geführt wird?


    Bzgl. schlechte Ausführung waren sich z.T. nicht mal meine Hilfspersonen einig (juhu, ich hatte zwischendurch welche *freu*, aber sie fallen jetzt den ganzen Juni über wieder weg, weil Ronja läufig ist), da ist es für mich kein Wunder mehr, das ich es selber auch zu oft beim GS einzeln trainieren einfach falsch beurteile (und damit die Chance auf ein erlernen natürlich irgendwie auch bei 0 ist) ;) Das nicht einig werden liegt daran, das es mit dem Plüsch, der unsymmetrischen dunkler Strich Färbung auf dem Rücken und dem S in der Wirbelsäule beim wie ein Specht gucken, oft schief ist, ohne das zu weit eingedreht wurde. Wir haben da bei Diskussionen ob schief oder gerade echt schon Betasten in der GS geübt :)

  • Hey,
    ich finde es völlig in Ordnung, Attitude über Korrektheit zu stellen!
    Bei einem Hund der in nicht ganz so hohen Trieblagen arbeitet und nicht ewig viel Eigenmotivation mitbringt finde ich es auch wichtiger, erstmal den Spaß an der Sache zu festigen, bevor ich an den Kleinigkeiten feile.


    Allerdings würde ich trotzdem immer nur das Belohnen was ich möchte, sprich ich würde dafür sorgen, dass ich sie so bestätige, dass sie dabei in die korrekte Position kommt. ;)
    Also in deinem Fall, wenn sie sich in der GS zu weit wegdreht mit dem Oberkörper, sie das Futter noch in der GS nehmen lassen und dabei die Futterhand ganz eng ans Bein halten, sodass sie enger herankommen muss, um das Futter zu bekommen.


    Ansonsten finde ich deine Plüschkugel einfach genial, die arbeitet so freudig ! :love:

    liebe Grüße
    Jana mit Lipizzaner Kolja und Eleve Souri :)


    "one man's craziness is another person's reality."
    (Tim Burton)

  • Danke, Jana.


    Ja, das "berühmte" Feed for Position! Das ist was, womit ich mich auch grad anfreunden kann. :) So werden wir es dann wohl machen.

  • Im Juni hatten wir länger Obedience Trainingspause, Läufigkeitsbedingt ;) (Fährtentraining ging noch, Riechen und Fressen ging auch noch während der Stehtage in verkürzter Form, aber sonst wars "1,2, kann mich nicht konzentrieren- wo sind die Jungs?!?!" :D ). Dann kam wieder Lust aufs Clickertraining und dann auch wieder mal Box. Dabei hatten wir wieder das Thema Zucken beim Kommando und brav die Grundstellung halten. Also vermehrt Box aus einer Kurzübung mit unbelohnter Grundstellung vorhergehend. Am Ende des Videos ist noch kurz Fußarbeit am Rande beim Dogdance Turnier, mit Schwerpunkt mein Tempo, damit Ronja vom Start weg traben kann.



    Obedience Training am 1. Juli. Erstes Video von Perfekt ist anders ;) Ronja hätte sich gerne erst die Utensilien am Koppelrand in Nasenschein genommen. In Anlehnung an Prüfungssituation wurde es nicht gestattet und die Einnahme der Grundstellung ausdiskutiert ;) In der Fußarbeit sind wir beim Linkswinkel grad in Umstellung meiner Schrittfolge (da seit 2 Tagen) und das kann ich noch nicht im Normaltempo (und bei der Kehrt im stark holprigen Teil der Koppel geht unsere Konzentration dann stark auseinander, Ronja auf den Boden, ich auf meine Füße, durch die schnell wechselnden Ansagenirgendwie überfordert). Unsere Baustelle Box nach anderer Übung zeigt sich hier auch wieder als Riesenbaustelle. Ein paar Tage vorher hat es auf einem Seminar doch so gut geklappt... Nunja, perfekt ist anders. Aber das Training hat Spaß gemacht.



    Und der zweite Teil von Perfekt ist anders ;) Beim sich abwerben lassen hat Ronja aber schon raus, das es sicht nicht lange lohnt der Lüge zu folgen (auch wenn ich mich gleich zu Anfang verclickt hab, weil ich dachte sie hätte sich grad schon so früh zum Dableiben entschlossen, und dabei war sie grad in dem Moment am Abdriften). Dann wollte ich die Box mit dem Hahn, den Ronja aus Sandras Tasche klauen wollte, belohnen. In der Box fand sie das aber gar nicht belohnend. Und beim nächsten Mal hat die Frechmaus dann erstmal die Chance genutzt, endlich mal die Utensilien am Rande zu inspizieren.


  • Hey! Ich hab mich schon gefragt, wann wir mal wieder was von dir hören.
    "Perfekt ist anders", ist das ein Seminar gewesen oder hast du das jetzt nur so benannt? Ist doch toll, dass sie die Versuchungen relativ gut standgehalten hat. Und in Sachen Spiel und Belohnung durfte ich mich ja jetzt enorm weiterbilden. Und ich kann auch nur bestätigen, dass manche Spielzeuge sehr sehr stimmungs- oder auch ortsabhängig sind. Aber da kennst du Ronja ja wahrscheinlich am besten, was normalerweise besser für sie funktioniert. Nanu findet Quietschis auch nicht besonders interessant. Plüsch ist gut, Fleece aber schon wieder doof. Und dann halt je nach Situation und Stimmung gibts dann jeweils eine Skala. Es lohnt sich, die mal nicht nur im Kopf aufzustellen, sondern wirklich niederzuschreiben. Wobei ich zugeben muss, bei Lemmy hab ich das nie gemacht, der war da einfach auch viiiiiiel unkomplizierter.

  • "Perfekt ist anders" hab ich nur meine Videos genannt, weil es treffend ist ;) (zu so einem Seminar würd wohl auch keiner gehen :D )
    Bzgl. der Spielies war Annouk ja auch so unkompliziert. Allerdings ist bei Ronja schon mehr Spieliebelohnung möglich als bei meinem ersten Collie. Aber wie du sagst, sehr stimmungs- und situationsabhängig. Bei Annouk hat der Ball die Stimmung eingeschaltet, bei Ronja muß sie da sein. Aber dafür hat sie andere Stärken.
    Will mich aber auch nochmal mehr mit der Spielmotivation beschäftigen, bin da auch selbst etwas lasch geworden.
    Mir ein bißchen mehr aufzuschreiben und etwas mehr Systematik reinzubringen übe ich jetzt auch. Gar nicht so einfach.

  • Wieder ein Video vom gemeinsamen Training.
    Da wo wir den Lachanfall kriegen, als Ronja auf "Stand" schön sitzen bleibt, hört man meinen Kommentar nicht. Der "Da passiert nix" war dann nämlich der Lachauslöser (und mich haben die anderen dann so angesteckt).



    Da passiert nix auf ein Hörzeichen zieht sich grad wechselhaft durch die Übungen, nicht nur speziell die Box. Gerne auch bei Platz aus der Grundstellung (das klappt zig mal, aber wenn dann mal wieder nix passiert, dann leider auch nicht auf 2. Hörzeichen), in der Distanzkontrolle oder eben beim Aufstehen.


    Können am 26. Juli Daumen gebrauchen, das es möglichst keine Passiert-Nixs bei unserer ersten Beginner gibt. Die laufen wir bei einer (für Colliefans ;) ) ganz besonderen Veranstaltung, nämlich auf der Collie Triade. Freu mich schon!

  • Auf der Collie Triade hatte Ronja ihren ersten OBB Start und es gab trotz Ablage 0 ein V (239 Punkte). Die Prüfung war im Saarland (wir kommen aus Schleswig Holstein) und wir hatten einige Urlaubstage in Hessen und Baden Württemberg hinter uns. Der Start war kurz vor Mittag bei hochsommerlichen Temperaturen. Zu meiner Freude hatten wir am Vortag die Möglichkeit schon mal auf dem Platz zu trainieren und da habe ich mit Ronja v.a. Kegel, Apportel und anderes herumliegendes Zeug nicht inspizieren, sondern zu mir Kontakt aufnehmen und halten trainiert und einmal in die Box mit fremd ausgelegtem Spielie drin geschickt.


    Und es wurde auch gefilmt.
    Gruppenübungen:


    Einzelübungen:


    Nach der Fußarbeit hatte sie die Erwartungshaltung auf die Box (eine Übung, keine Belohnung, Transport und Box hatten wir halt überdurchschnittlich oft trainiert ;) ). Für mich war es das erste Mal, das der Ringstewart ein gewisser Stressfaktor war. Das Aufstellen hatte ich erst schon nicht kapiert, weil ich das so bisher noch nie hatte, und dann mußte ich zwischen den Übungen immer weit mehr auf ihn achten, als mir lieb war. Die schepse Anfangsgrundstellung beim Sitz aus der Bewegung war mir zwar klar, aber eine Korrektur schien mir da einen gewissen Übergangsfluß zwischen den Übungen viel zu sehr zu stören, deshalb hab ich das gelassen.


    Und ich bin ja einfach nur begeistert von meiner Colliemaus :love:


    Hier gibt es unter Beginner Klasse auch noch Fotos: http://collie-triade-2014.weeb…fotoacutes-obedience.html

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