Beiträge von constantia


    Super! Kommt mir irgendwie bekannt vor ... 8) :D


    Ja und es klappt super, vor allem weil Kayla dabei wirklich sehr ruhig bleibt bzw. sich herunterfährt. Was bei meinem ersten Versuchen (siehe unten) eher nach hinten losging.


    [quote='Coco&','index.php?page=Thread&postID=14232#post14232']Deshalb besser erst die Identifikation des richtigen Holzes lehren ohne Möglichkeit des Bringens. D.h. Hölzer in Rohre, unter Blumentöpfe oder so, Hauptsache er kann sie nur riechen, aber er kann sie nicht berühren. So kannst du das richtige Identifizieren und Verweisen, z.B. Stehenbleiben vor dem richtigen Rohr markieren und bestätigen.[/qoue]


    Diese Idee war mir schon bekannt und ich habe Sie auch versucht umzusetzen mithilfe eines Ständers, indem 6 Bockwurstgläser standen, in denen sich wiederum die Hölzchen befanden. Nun habe ich aber einen Hund, der sehr viel mit der Pfote arbeitet (ähnlich wie eine Katze) und ständig bemüht war die Gläser umzuwerfen bzw. die Hölzchen herauszufischen. Dabei hat sie sich soweit erregt, dass an einer ruhigen und konzentrierten Nasenarbeit nicht zu denken war.
    Da ist mir diese Methode doch lieber.

    Eine weitere Übung an der wir gerade arbeiten, ist die Geruchsidentifikation.


    Da ich Kayla sehr viel das Apportieren verschiedenster Gegenstände bestätigt habe, hatte ich das Problem, dass sie auch die Hölzchen als Apportel sah und statt zu riechen gleich in den Apportiermodus kam. (Sie hat immer Sachen geklaut und kaputt gemacht. Damit das nicht passiert habe ich sie zum Apportieren dieser Sachen umgestimmt und kräftig bestätigt.)


    Nun machen wir eine Art Vorübung. Es liegen ganz viele große leckere Leckerlies zwischen einer Vielzahl neutraler Hölzchen (keines der Hölzchen riecht schon nach mir).
    Ich schicke Kayla los und sie soll sich diese Leckerchen holen und dabei die Hölzchen komplett ignorieren.
    Sie lernt also erst einmal in eine Art Nasenarbeit zu kommen und dabei die Hölzchen als nicht interessant abzutun.


    Auf dem Video seht ihr unseren ersten Versuch: http://www.youtube.com/watch?v=odqeijJjc6o


    Übrigens mache ich mit Arik das Gleiche, da auch er in letzter Zeit mehr in den Apportiermodus kam. Mal sehen ob es jetzt wieder besser wird.

    Einmal bei den "Hovawartfreunde - SH - Mitte" (wohl aber nur noch Plätze ohne Hund frei) und beim HSF Saalfelden. Beide Termine sind im Mai.
    Gib einfach bei Google "Seminar Lotta Linusson" ein und da kommen gleich beide Web-Adressen für die Anmeldung.

    Ich wurde von Wanda folgendes gefragt:


    "Hallo Constantia,
    der Anfang dieser Methode klingt sehr gut - wie geht es denn weiter, wenn der Hund immer zügig zum Spielzeug läuft und es aufnimmt? Kommt dann ein Steh Kommando? Worauf muss man achten, wenn man anfängt, das Spielzeug wegzulassen?
    - Hast du Lust, noch ein bißchen über das Seminar zu erzählen?"


    Zuerst muss ich sagen, dass ich nicht die ganze Übung von Lotta habe, sondern es ist eine Kombination aus verschiedenen Ansätzen.


    Der Ansatz mit dem Spielzeug soll den Hund dazu bringen, dass er beim ersten Betreten des Platzes bzw. zur Vorbereitung dieser Übung aktiv nach der Box bzw. den vier Pylonen sucht, da ja dort sein Spielie liegt. Hier bringe ich auch das Ritual ("Wo ist das Viereck?") schon ein. Da Arik auch eher zur Box trabt als wirklich schnell zu laufen, bekomme ich durch diesen Aufbau ein wenig mehr Tempo rein. Das klappt jetzt schon so gut, dass Arik wirklich bisher immer schnell die Box gefunden hat. Aber nun kam mein Problem, wie bekomme ich den Hund auch dazu drin stehen zu bleiben?


    Lotta trainiert mit einem Target in der Box. Aber im Gegensatz zu den bisherigen Varianten nutzt sie bewusst das hintere Boxenband.
    Ich hatte bisher auch eher schlechte Erfahrungen mit dem Target in der Mitte gemacht, denn habe ich einen sehr "fleißgen" Hund, dann will er unbedingt erst diesen Job erledigen , z.B. Pfotentouch auf dem Target, bevor er bereit ist, dass nächste Kommando ("Steh" oder "Platz") auszuführen. Und oft führt es dann dazu, dass sie eine Pylone als Target anpeilen und somit raus der Box sind oder eben solange suchen, bis sich gänzlich verwirrt sind.


    Lotta legt deshalb das Taget knapp vor das Boxenband und später dann unter das hintere Boxenband. So lernt der Hund sich nach dem Boxenband zu orientieren.


    Wann bestätige ich nun aber die Übung? Hier gibt es drei Übungselemente, die man auch parallel trainiert (in einer Trainingswoche jedes Element mehrmals).


    1. Element: Target liegt vor bzw. unter dem hinteren Boxenband -> Hund läuft es an -> Click/ Belohnungswort + Bestätigung (nach hinten gerichtet :whistling: ).


    2. Element: Es liegt kein Target in der Box -> Hund rennt zum hinteren Boxenband (vermutet hier ja das Target) -> Hund ist dort angekommen -> schnelles "Steh"-Kommando (bevor der Hund sucht) -> Click + Bestätigung
    bei den ersten Übungen, wird hier schon bestätigt, wenn der Hund nur das "Steh"-denkt, dann wird ein Ansatz des Steh belohnt, dann ein deutliches Steh, ein längeres Steh usw.


    3. Element: Externe Bestätigung liegt ca. 10m hinter der Box -> Hund rennt los -> in dem Moment, wo er sich am Boxenband befindet, kommt das Auflösungswort, Hund darf weiterrennen zur Bestätigung (Bei diesem Element geht es darum, dass der Hund nicht schon vorarbeitet und abbremst und trotzdem ein klares Bild dafür bekommt, dass das hintere Boxenband wichtig ist)


    Bei allen Elementen ist es wichtig, dass man die Möglichkeit hat, bei einem wissenden Hund (also einem Hund, der das jeweilige Element schon sicher beherrscht) bei Schludrigkeit oder Vorarbeit die Übung abzubrechen (Konkurrenzspiel - HF gewinnt die Belohnung).


    Was ich sehr interessant fand, im Gegensatz zu den bisher bekannten Varianten, ist, dass Lotta das Target schon im Training ausschleicht:
    Am Anfang sind von drei Übungen zweimal das Target drin (1. Element) und einmal nicht (2. Element), später dann genau anders herum (1x mit Target, 2x ohne Target) und abschließend nur noch jedes 8.Mal mit Target drinne. Der Hund soll also wirklich das hintere Band als Markierung nutzen. (Ich hatte bisher nur kennen gelernt, dass das Target nur zur Prüfung nicht drin liegen soll. Und dann oft sehr verwirrte Hunde erlebt)


    Ich finde diesen Gedanken eigentlich total logisch und frage mich immer noch, warum ich/ andere nicht auch schon auf diese Idee gekommen bin/sind.
    Übrigens ist ein Boxenband in Schweden eher sehr selten, oft gibt es hier nur Kreidemarkierungen. Deshalb lernen die Hunde sich auf einer gedachten Linie zwischen den beiden hinteren Pylonen zu orientieren.


    Was das Seminar angeht, kann ich nur sagen :thumbsup:


    Erst einmal ist es toll zu sehen, wir Lotta und Susanne miteinander umgehen und wie toll Susanne übersetzt, dieser ständige Wechsel zwischen Deutsch und Schwedisch, wow! Man spürt die ganze Zeit eine gewisse Leichtigkeit zwischen beiden, sie lachen auch oft herzlich. Was wiederum dazu führt, dass man sich selbst toll fühlt und entspannt ist.
    Zweitens gelingt es Lotta sich auf jeden Team individuell einzustellen und man hat das Gefühl, dass sie in diesem Moment auch vollständig bei dem jeweiligen Team mit all ihren Gedanken und Ideen ist. Zwar hat sie ihren Stil (klares Schwarz-Weiß ausdrücken und damit dem Hund klare Bilder vermitteln), den sie aber auf jedes Team anpassen kann. Es herrscht stetige Konzentration und trotzdem wirkt es nicht verkrampft.
    Hut ab vor diese Kondition. Ich war froh, dass ich mir ab und zu mal eine kleine "Auszeit" nehmen konnte. Und Lotta und Susanne arbeiteten die ganze Zeit konzentriert durch.


    Was mir ja so an dem schwedischen Training gefällt, ist die Detailtreue und trotzdem dem Spaß mit dem Hund nicht aus den Augen zu verlieren. Durch das "Hey, ich habe die Belohnung - ätsche"-Spiel kommen auch eher unsichere Hunde aus sich heraus und man hat einfach selber Spaß an den "Irrwegen" und ist nicht depremiert. Die Grundstimmung beim Training bleibt durchweg positiv, beim Hund wie beim Hundeführer.


    Was diesen Ansatz auch sehr gut unterstützt, ist ein "Richtig spielen mit den Hund" nach lind-art-Seminar. Denn so ist man noch deutlicher in der Lage, authentisch zu spielen.


    Lotta und Susanne kommen ja nächstes Jahr zweimal nach Deutschland/ Österreich. Wer diese Chance wahrnehmen kann, sollte sie nutzen. Aber ich denke auch, das sie wohl noch öfters nach Deutschland kommen werden müssen.


    So das war jetzt ein langer Text und ich habe mich hoffentlich verständlich ausgedrückt. Wer doch noch Fragen hat, kann sie ruhig stellen.

    Hallöchen,


    das ist zwar das Tagebuch von Kayla, aber ich werde es wohl ein wenig erweitern und ab und zu auch etwas von meinem Großen: Arik einsetzen.


    Ich habe das Problem mit Arik, dass er zwar immer die Box findet, aber entweder nicht drin bleibt, wenn das Steh bzw. Platz -Kommando kommt (läuft weit vor oder kommt manchmal zurück in die Grundstellung) oder er bleibt kurz vor den vorderen Band immer stehen.
    Ich habe das Target immer in die Mitte gelegt.
    Jetzt habe ich beim Seminar mit Lotta einen neuen Ansatz gesehen und heute nun ausprobiert. Seht selbst:
    https://www.youtube.com/watch?v=Q2rU8dOe5FQ


    Jetzt bin aber wieder in alte Muster verfallen und habe bei mir bestätigt. Bei der nächsten Einheit heute, habe ich nun die Bestätigung etwa 5 Meter hinter die Box gelegt und was soll ich sagen: er ist nicht einmal nach vorne gekommen und ist auch nicht vorher stehen geblieben, sondern ist gleich bis zum Target durchgelaufen.
    Leider hatte ich in diesem Moment keine Kamera mehr dabei, weil es ein Schneesturm gab und ich meiner Kamera nicht noch en letzten Rest geben wollte.
    Aber ich werde es mehrere Male üben und dann ist bestimmt auch wieder die Kamera dabei.

    Hallöchen an alle,


    ich habe mich ganz lange nicht gemeldet und auch nicht wirklich mit meinen beiden trainiert.
    Irgendwie fehlte mich in den letzten Monaten einfach die Motivation. Ich habe lieber andere ausgebildet als mit meinen was zu machen. (Natürlich habe ich sie andersweitig beschäftigt)
    Aber nun habe ich vor einigen Wochen wieder mal ein Seminar gemacht und schwupps ist die Motivation wieder da und nun ist die Kamera futsch und ich kann keine Videos machen. Mist.
    Aber mein Mann hat mir versprochen, dass ich bald wieder eine bekomme. Er hat schon recherchiert.
    Also wenn ich wieder besser ausgestattet bin, dann gibt es wieder etwas zu sehen.


    In den letzten Tagen habe ich bei Kayla an der Grundstellung und an der Fußarbeit gearbeitet. Die Fußarbeit erarbeite ich so, dass ich erst die Grundstellung einnehmen lasse und dann einige Schritte gehe. Wenn sie gut mitkommt gibt es ein Click und Belohnung an verschiedenen Stellen (aus dem Mund, aus der rechten Hand, aus der linken Hand und nach vorne und nach hinten geworfen).
    Ich will nicht, dass sie mir in die Augen schaut, weil sie dann sehr weit nach vorne und schräg kommt, sondern dass sie direkt nach oben (sozusagen zur Hand) schaut. Aber natürlich ohne das ich direkt ein Leckerchen in der Hand habe.
    Das klappt auch schon sehr gut. Aber ich denke, dass ich noch nicht mein richtiges Tempo gefunden habe. Was ich aber auch sehr schwierig finde, weil ich ja noch sehr langsam und spannungsvoll arbeite.


    Als zweites arbeite ich an der Ablage (für die leidliche BH) und an Position halten, weil sie sehr gerne vorarbeiten will (zu viel Motivation).


    Wie gesagt, bald kommen entsprechende Filmchen und dann hoffentlich auch einige Verbesserungsvorschläge von euch.



    Grüße

    Also dafür, dass eine gutriechende Hündin anwesend war und du dies wohl so noch nicht trainiert hast, hat Jamie supi gearbeitet. Und auch ich finde, dass ihr in der Fußarbeit und Kommandos aus der Bewegung am besten gearbeitet habt.
    Allgemein finde ich deine Körperhaltung viel besser als noch bei der letzten Prüfung mit ihm und das man halt noch seine Baustellen hat (Kehrtwendungen, Schritte rückwärts), ist doch normal.
    Daher denke ich auch, dass es nicht nur an dem tollen Geruch lag, dass es noch nicht zu einem besseren Ergebnis gelangt hat.

    Danke dir für diesen tollen Tipp!
    Ich hatte heute mal zwischendurch 10 Minuten Zeit und bin mit ihr gleich in den Garten, hab das Apportel rausgeholt, weggeworfen und Kayla dabei an der Brust festgehalten. Dann habe ich "Bring" gesagt und ca. 1 sekunde danach habe ich sie losgelassen und bin mitgerannt. Beim ersten Mal hat sie es sich schnell gegriffen und in meine Richtung gebracht (bin gleich gestoppt und rückwärts gelaufen). Hippie!
    Beim zweiten Mal dachte sie, dass sie wieder rumblödeln kann und da war das Apportel plötzlich weg, denn ich hatte es und ich habe Freudensprünge gemacht und laut gelacht. Vor Frust fing sie gleich an zu bellen und da habe ich gleich wieder von vorne angefangen und zack mein Hund hatte das apportel und brachte es mir freudenstrahlend.
    Wir hatten beide einen Riesenspaß.


    Danke dafür!


    Schade, dass ich davon kein Video gemacht habe.

    @obediencefan: Und ja. Es war nicht nur die erste Hallenprüfung für den Hund. Es war überhaupt das erste Mal in einer Halle.


    Also dann umso mehr meine Anerkennung für eure tolle Arbeit.


    Ich denke, dass meiste hat dir die Richterin und alle anderen schon gesagt. Daher wird nichts Neues dabei sein.
    1. Aber was mir ganz toll am Herzen liegt: Lass die Hände von deinem Hund nach den Übungen. Man sieht deutlich das es Jamie gar nicht behagt. Für dich ist es wichtig, aber für deinen Hund nicht! Finde im Training heraus was für ihn eine Bestätigung ist, die du in der Prüfung auch einsetzen kannst.


    2. Versuche in Zukunft nicht so viel mit der linken Hand/ Arm zu korrigieren bzw. lasse das "Klatschen am Bein" damit er herankommt. Du schleichst dir damit eine "Das gehört zum Einnehmen der GS dazu"-Element ein, welches dann der Hund in Zukunft braucht. (Ich spreche aus leidvoller Erfahrung).


    3. Jamie hat in der Box immer eine Tendenz sich an das rechte Boxenband zu legen. Wie trainierst du die Box? Ist es im Training auch so?


    4. Deine Fußarbeit am zweiten Tag ist hundertfach besser als am ersten Tag. Toll das du die Hinweise so schnell umsetzen konntest. Denn nervös schienst du ja immer noch gewesen zu sein. Was mir nur auffällt, dass deine Schritte nach hinten und vorne gigantisch lang sind. Hier hat der Hund gar keine Chance gut auszusehen. Denn eigentlich macht er seine Arbeit richtig gut. Auch in der Fußarbeit selber läufst du manchmal mit dem "Meilenstiefel", also in Zukunft kleinere Schritte ohne dabei das Grundtempo zu verlieren.


    Aber am coolsten finde ich das Abrufen und dann anschließende Einnehmen der Grundstellung. Da könnte ich glatt neidisch werden. Mach weiter so!

    Also dafür, dass du lange nicht trainiert hast, ist er sehr freudig und engagiert dabei.
    Und außer deinen eigenen Anmerkungen (zackiges Gehen, abruptes Anhalten) finde ich es eine sehr gute Fußarbeit.
    Und was den linken Arm angeht: Ich finde es immer wahnsinnig schwierig bei so einem großen Hund mit dem linken Arm zu arbeiten, denn wenn du ihn zu heftig bewegst, dann hast du immer die Gefahr der Berührungen. Ein wenig mehr Bewegung kann nicht schaden, aber ich findes es ansonsten auch in Ordnung.

    echt klasse, dass Du so viele Tagebuchhfilme einstellst ;) ist so schøn die Entwicklung von einzelnen Uebungen angucken zu koenen ;)


    Danke. Ich selber finde, dass man nicht nur aus seinen eigenen Fehlern lernen sollte, sondern auch aus den Fehlern von anderen. Und vielleicht helfen ja meine Filme nicht nur mir, weil ihr mir alle tolle Tipps gibt, sondern auch den anderen Teilnehmern in diesem Forum.


    Um das zu erreichen wuerde ich versuchen noch ein bisschen mehr Ruhe in die Uebung zu bekommen und z.B? Das Leckerlie nicht so weit wegschmeissen und manchmal auch ein paar mehrere Male in der Position belohnen bevor du ok sagst. Zwischendurch kannst Du dann ja die Entfernung varierieren wie weit du das Leckerlie wirfst...


    Danke für diesen Tipp. Werde es mal überdenken und dann ausprobieren.

    Bin schon gespannt wie es weitergeht ;)


    Ich auch ^^

    ich finde den Anfang sehr unruhig mit dem Gehopse auf und neben dem Apportel.
    Da würde ich auf jeden Fall darauf achten, dass sich das schnell "verliert" und sie das Apportel zügiger aufnimmt, um es dir zu bringen.


    Da ich diesen Anfang wirklich shapen wollte, habe ich hier absichtlich nicht korrigierend eingegriffen. Auch mir war das zuviel Gehopse, aber sie soll dieses "Ding" auch erst einmal supertoll finden und diesen Spaß soll sie auch zeigen dürfen. Deshalb habe ich das Leckerlie absichtlich weggeworfen, damit die Dynamik erhalten bleibt.


    Ich würde hierbei vermutlich auch mehr bei dir bestätigen, so dass der Ansporn, auf dich zu zu kommen auch höher wird.


    Das ist mein Plan für die nächste Einheit.

    Insgesamt aber ein schöner Einblick in Shapen der Apportier-Aufgabe!


    Danke!

    In den letzten beiden Tagen habe ich erst einmal das Einnehmen der GS weggelassen, da ich es ersr einmal setzen lassen möchte.
    Da Kayla aber nun gewöhnt war, dass ich jeden Tag was mit ihr mache ( - die Olle hat ja auch Urlaub), habe ich mit den Apportel und der Box angefangen.
    Beim Apportel geht es mir darum, dass sie es aufnimmt und dann schnell in meine Richtung bringt.
    Das Video ist der zweite Versuch, d.h. Kayla kannte das Apportel vorher gar nicht. Beim ersten Versuch habe ich es interessant gemacht und dann ausgelegt und für jedes Interesse geclickt. Damit sind wir soweit gekommen, dass sie es aufgenommen und ca. 5 Sek. gehalten hat. Und hier eben unser zweiter Versuch.
    http://youtu.be/wKSJBqgimRA

    Danke für diese positive Reaktionen, das tut wurklich gut.
    Heute war Kayla beim Training sehr unkonzentriert, d.h. sie war sehr hippelig und überdreht. Deshalb war ich dann lieber mit beiden Spazieren (auch wenn das auch nicht so gelassen ablief, weil Kayla total auf grünen Gänsekot abgegangen ist und ich sie dann an der Leine behalten musste).
    Aber ich habe noch ein Video vom Dienstag:


    Ruhehalten der GS: http://www.youtube.com/watch?v=5ojsCaRVtJI

    Vorgestern habe ich nun das Ganze noch einmal ohne "Leckerlie hinter mir werfen" probiert (war wirklich ein Missverständnis von mir).
    Und hier ist das Ergebnis: http://www.youtube.com/watch?v=beK8NtN_irU


    Kayla dreht sich jetzt wirklich seitlich von mir und rempelt mich nicht mehr an. Leider bin ich selber wieder sehr unruhig in meiner Position, weil ich auch nicht so recht wusste, aus welcher Hand ich sie nun belohnen soll. Wenn man genau hinschaut, sieht man auch, dass ich die Schulter wieder ein wenig nach hinten geschoben habe, aber ich wollte halt sehen, was Kayla macht und ob ich sie belohnen kann oder nicht. Ist halt schwierig wenn man allein trainiert.
    Aber ich werde wieder ein wenig besser auf meine Konzentration achten.